....und eines Tages wachte ich auf, da sah ich die Hölle. Ich sah ihr ins Gesicht und sie lächelte mich an.

Autobiografie

Ich und mein Seelenstrip im Internet

Rükblickend war es der richtige Weg (Seelenstrip) für mich, denn mir geht es heute sehr gut. Anlass für meine Aufzeichnungen und meinen Seelenstrip war ein Fernsehinterview einer französischen Schauspielerin die über ihr bewegtes Leben berichtete. Sie hatte mit ihren sechzig Jahren mehrere Ehemänner verloren bzw. überlebt. Lt. ihrem Herzen war es jedes Mal die grosse Liebe. Hinzu kam noch ein tragischer Unfall ihres Kindes mit tödlichem Ausgang. Eine Tabletten- und Alkoholsucht usw. Ein schier niemals endender Alptraum. Als ich das hörte erschien mir mein erlebtes dann nicht mehr so schlimm. Ich hatte keine meiner geliebten Menschen verloren. Nach der Frage, woher sie die Kraft nehme um immer weiter zu machen und alles verarbeiten zu können, sagte sie dazu > das sie gelernt hätte ihre Vergangenheit anzunehmen < So weit so gut! Laut ihrer Aussage hatte sie  begonnen alles für sich aufzuschreiben und Episode für Episode einen Haken dahinter zu machen. Das war der Moment an dem ich mich sofort an meine PC setzte und anfing alles Aufzuzeichnen. Für jede Schublade die ich öffnete konnte ich selbst fast nicht glauben was daraus zum Vorschein kam, aber ich musste es mir eingestehen.  Nur zu oft beweinte ich mich selbst und machte hinter jedes Kapitel (Schublade) einen Haken, wie die Schauspielerin. Des weiteren wurden jede Menge unwahrheiten an meiner Arbeit erzählt. (Ich hätte nackig auf einer Maschine getanzt, man hätte mich an einem Stapler fest ketten müssen...usw). Ein anderer Arbeitskollege fragte mich mal ob es „diese Drogen“ denn auch in Fulda gäbe! Etliche „Kumpels“ kamen auf mich zu mit der Frage ob man denn nur vom Kiffen und Speed eine Psychose bekommen könnte.....dazu kann ich heute nur sagen > GOOGELT doch mal nach Psychose und Drogen. Diese und ein paar andere Gründe ließen mich dann den Entschluss fassen meine Geschichte zu erzählen. Unverblümt und ohne Chamgefühl.

ICH NEHME MEINE VERGANGENHEIT AN UND ICH SCHLIEßE MIT DIESEM KAPITEL AB

Mit meiner Autobiografie müsst ihr noch ein wenig Geduld haben!

Das ist ne Menge Arbeit und ich hab mir das ein bissl leichter vorgestellt!

 

 

 
           
 
   
 
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Presseartikel:
 
 
 
 
 
 
 
 
   
   
 
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