....und eines Tages wachte ich auf, da sah ich die Hölle. Ich sah ihr ins Gesicht und sie lächelte mich an.

Der Preis des Konsums

Das Emotions- wirrwarr. Was wohl keiner mehr selbst wahrnimmt sind: Ich-Bezogenheit, launische bis reizbare Zustände, aggressives Verhalten bis hin zu Wutanfällen und die eigene Erlebniswelt.

Der soziale Standpunkt- Durch die eigene Erlebniswelt fühlt man sich von seinem Umfeld (Eltern, Freunde, Kollegen.......) nicht mehr verstanden. Man fühlt sich sofort angegriffen obwohl es die Eltern z.B. gerade gut mit einem meinen.

Der Abrutsch ins Extreme- Psychosen, Wahnvorstellungen, Verfolgungswahn, Depressionen, Angstzustände, ......Ich hätte das auch niemals gedacht, wenn ich das nicht selbst erlebt hätte!!

Der Verlust der Authentizität. Was macht einen Menschen wohl aus, welchen man als natürlich beschreiben würde. Seine Echtheit!! So zu sein wie er ist, weder aufgesetzt noch überdreht. Diese vorgespielte Fröhlichkeit und Spritzigkeit brauch keiner. Ein Mensch mit starkem Bewusstsein erkennt so etwas. Die Veränderung der Persönlichkeit fallen den engsten Angehörigen am ehesten auf. Auf einmal sind Freunde nicht mehr so wichtig. Sie werden gewechselt wie Unterhosen. Wer gerade nichts nimmt ist ja nicht mit einem selbst auf einer Welle.

Die Haut- Von Akne mal abgesehen, die Haut fängt an auszutrocknen.

Die Organe- Das die Überdosis zum Tode führen kann muss ich ja nicht mehr thematisieren.

Der Alterungsprozess- Man sieht durch Drogen mit Sicherheit nicht jünger aus. Der Verfall geht definitiv schneller. Stichwort "verfeiert".

Die Zähne-   Nach längerem Konsum (egal von was) entsteht ein schnellerer Verfall der Zähne. Gerade die Chemie (Speed, Ecstasy.....) frisst nur zu gerne an Euren Zähnen. Den materiellen Schaden müsst Ihr dann später so ab dreißig bezahlen (und das wird teuer). Mal abgesehen davon wie das in der Übergangsphase dann aussieht. Kiffer sind oftmals zu faul sich die Zähne zu putzen.

Die psychischen Folgen werden meist erst nach Jahren von dem Konsumenten wahr genommen. Oftmals auch erst Monate später wenn kein Konsum mehr vorliegt.. Das Nachlassen der Wirkung ist die Triebfeder zum erneuten Konsum.

Die physischen Folgen ist ein Prozess der ständig abläuft. Das Immunsystem ist dauerhaft geschwächt. Ohne Konsum spürt man Antriebslosigkeit und eine schwache Stimmungslage.

 

 

 
           
 
   
 
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